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Welpen bringen manchmal große Herausforderungen mit sich

Ihr Hund wird Sie über viele Jahre begleiten und Ihnen eng ans Herz wachsen. Damit das Zusammensein ein Hundeleben lang für beide Seiten bereichernd ist, sollten Sie beim Einzug des kleinen Welpen einige Weichen stellen. Das beginnt schon bei der Abholung. Für die Fahrt bietet es sich an, den Transportkorb mit dem Hund auf den Rücksitz zu stellen. Die spätere Bezugsperson sollte sich daneben setzen, ihn streicheln und beruhigend auf ihn einreden. Höchstwahrscheinlich wird er nach der Abfahrt schreien und jammern. Er vermisst seine Geschwister und die vertraute Umgebung. Das ist schon eine Träne wert. Doch versuchen Sie nicht, ihn in dieser Trauer und Not zu bestätigen. Sprechen Sie beruhigend. Ihre beruhigende Anwesenheit muss ausreichen, dass er wieder zur Ruhe kommt. 

 

Und denken Sie bitte immer daran: Jede Hektik überträgt sich auf den Hund. Sie sollten neben einer wärmenden Decke unbedingt ein paar alte Lappen zur Hand haben. Viele Welpen sind Autofahren nicht gewohnt und fangen durch die Schaukelei des Wagens alsbald zu spucken an. Bereits zuvor haben Sie alles Nötige für den Einzug des neuen Familienmitgliedes besorgt und vorbereitet: Ein Körbchen oder Lager zum Schlafen, einen Trink- und Wassernapf und natürlich das erste Halsband sowie eine leichte, weiche Leine. Zeigen Sie ihm daheim angekommen, gleich seinen Schlafund Futterbereich. Die erste Nacht ist auch gleich die erste Bewährungsprobe: Versuchen Sie auf jeden Fall, dass der kleine Welpe auf seinem Schlafplatz bleibt. Wenn Sie Ihn mit ins Schlafzimmer oder gar ins Bett nehmen, muss klar sein, dass es später nur schwer ist, ihn von einem anderen Platz zu überzeugen. Und ein zum Beispiel ausgewachsener Schäferhund im Bett kann Herrchen oder Frauchen schnell um den erholsamen Schlaf bringen. Sie sollten in den kommenden Tagen direkt mit der Erziehung beginnen. Immer in kurzen Abschnitten muss der kleine seine Umgebung kennenlernen und die ersten Grundkommandos erlernen. Sie sollten ihm zeigen, was er darf, aber auch klarmachen, was nicht erwünscht ist. Soll er zum Beispiel später nicht auf die Couch, müssen Sie ihm das auch als Welpe verweigern.

 

Denken Sie daran: In den ersten Wochen ist die Erziehung am einfachsten. Alles was Sie jetzt versäumen, wird später zu harter Arbeit. Ein bettelnder Welpe mag süß sein, ein ausgewachsener Dobermann, der seinen Kopf bei jeder Mahlzeit auf den Tisch legt ist nicht jedermanns Sache. Unbedingt zu empfehlen sind Spielstunden für Welpen, die an den meisten Orten veranstaltet werden. Die kleinen können richtig toben und lernen spielerisch bei einem guten Trainer auch noch die wichtigsten Kommandos.

Natürlich spielt neben der Erziehung auch die Ernährung eine zentrale Rolle. Verwenden Sie ausschließlich hochwertiges Welpen Futter (etwa Reico MaxiDog® Junior), welches Ihrem Liebling alle Nährstoffe liefert, die es zum Heranwachsen braucht.

 

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